Homöopathie

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Homöopathie

Gesetzmäßigkeit der Homöopathie: Das Ähnlichkeitsgesetz!

"Wähle, um sanft, schnell, gewiß und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfall eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll!" (S.Hahnemann 1755 - 1843)

Similia similibus curentur - Ähnliches soll durch ähnliches geheilt werden - ist der Satz der Homöopathie schlechthin. Er gilt insbesondere für akute Erkrankungen. Für chronische Erkrankungen müssen weitere Punkte berücksichtigt werden. Der Grund dafür liefert uns...

die Heredität oder erbliche Übertragung chronischer Erkrankungen

Wie bereits auf der Willkommens-Seite angedeutet, kommen wir nicht frei von Merkmalen chronischer Erkrankungen (sog. Zeichen, Stigmatas, Makeln, Symptomen) auf die Welt. Unsere Eltern, Großeltern waren nicht frei von chronischen Erkrankungen, Mißbildungen (z.B. Zahnfehlstellungen, fehlende Zähne, Psoriasis, Bluthochdruck, Gicht, Diabetes, Rheuma, Krebs und weitere), deren besonderen Charakter und Eigenschaften sie uns über die Vererbung weitergegeben haben. Oftmals schon gleich nach der Geburt vielfälltig erkennbar.

Ein Stigmata kann zum Beispiel eine angeborene Hüftdysplasie (einfach gesagt eine Hüftfehlstellung), oder der bekannte "Storchenbiss" (ein roter Hautfleck (Feuermal oder Naevus flammeus) im Kreuzbein oder auf dem Hinterkopf) sein. Auch z.B. ein fischiger, saurer Körpergeruch, lang anhaltende Blähkoliken geben uns Hinweise. Für viele heute keine Besonderheiten mehr, aber für die Homöopathie ein wichtiges Merkmal, was eine bestimmte Anfälligkeit und Veranlagung zu chronischen Erkrankungen zum Ausdruck bringt.

Auslöser und Aktivierung von chronischen Erkrankungen

Diese Anfälligkeit zu bestimmten chronischen Erkrankungen durch die Vererbung (Heredität) ist fest verankert in uns und häufig latent. Latent bedeutet also noch inaktiv. Ggf. gibt es kleine Warnzeichen, die wir aber gelernt haben zu ignorieren. Ein bestimmter Auslöser, z.B. eine Impfung, verschiedene Exszesse, Mißbrauch von Medikamenten, eine Unterdrückung von Absonderungen, ein schwerer grippaler Infekt mit hohem Fieber usw., können eine chronische Erkrankung aktivieren, für die diese Anfälligkeit besteht. Vielfach handelt es sich um chronische Erkrankungen wie, Neurodermitis, Asthma, chronischer Schnupfen (sog. Snuffles bei Neugeborenen), starke Erkältungsneigungen, Soor, chronische Kopfschmerzen bei Kindern, etc..

Erkennen und Behandeln: so früh als möglich!!

(Er-)kennen wir in der homöopathien Fallaufnahme und - analyse diese Merkmale und Anfälligkeiten, durch gründliche Recherchen und Fallanalysen, könnten wir bei chronischen Erkrankungen, aber bereits schon auf die Anfälligkeit, gezielt darauf eingehen. Und je früher die erfolgt, umso besser ist es.

Das homöopatische Arzneimittel

Die Abgabe von homöopathischen Arzneimitteln erfolgt nicht durch den praktizierenden Therapeuten sondern durch eine Apotheke, die sich auf die Herstellung von homöopathischen Mitteln spezialisiert hat.

Ziel des passenden Arzneimittels ist es, einer chronischen oder akuten Erkrankungen die den Organismus schwächende Energie zu rauben. Unsere so wichtige Lebensenergie behält/gewinnt wieder die Oberhand in unserem Organismus.

Der klinische Ansatz in der Homöopathie

In der klassischen Homöopathie ist die Gesamtheit alles Symptome zielführend zum richtigen (ähnlichen) Arzneimittel. Dies individuell für jeden Patienten. Das steht außer Frage. Aber reicht heute noch die Gesamtheit aller Symptome aus, um das/die richtige(n) Arzneimittel bei schweren chronischen Erkrankungen herauszuarbeiten?

Homöopathen, wie J.H. Allen, Boericke, Burnett, Mezger, Stauffer, Dorcsi, Risch und Laborde waren die letzten Jahrzehnte intensiv bemüht, Arzneimittel aus klinischen Erfahrungen bestimmten Erkrankungen und Organsystemen zuzuordnen. Daraus sind wertvolle Repertorien entstanden, die uns heute verlässlich helfen, homöopathische Arzneimittel akuten und chronischen Erkrankungen zuzuweisen.

Die Gesamtheit aller Symptome, viele bereits verfügbare klinische Erfahrungen, ergänzend zu einer gründlichen Anamnesetechnik sind für mich der Weg zum homöopathischen "Erfolg" - und dies zum Wohle der Patienten.

Grenzen der Homöopathie!

Die Homöopathie stößt an ihren Grenzen bei:

  • weit fortgeschrittenen Erkrankungen mit irreversibler Gewebsschädigung (z.B. ernsthafte Verformung der Gelenke durch Rheuma, Leberzirrhose). Doch sogar hier lässt sich oft ein Fortschreiten der Erkrankung aufhalten oder Beschwerden lassen sich lindern.
  • Krankheiten, die einen chirurgischen Eingriff notwendig machen (z.B. Knochenbrüche, Milzruptur). Der Heilungsprozess nach diesen Maßnahmen lässt sich jedoch homöopathisch sehr wirksam unterstützen.

Das Behandlungsspektrum der Homöopathie

Ich behandle und begleite folgende Situationen und Erkrankungen:

  • Akute bakterielle oder virale Infekte
  • Chronische Infektanfälligkeit
  • Allergien
  • Migräne und chronische Schmerzen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Erkrankungen des Bewegungs- und Verdauungsapparates
  • Erkrankungen von Haut und Bindegewebe
  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems
  • Schlafstörungen
  • Stressfolgen und psychosomatische Beschwerden
  • Behandlungen von Folgen traumatischer Störungen
  • Entwicklungs-, Verhaltens- und Lernstörungen bei Kindern
  • Beschwerden während der Menstruation oder im Klimakterium
  • Begleitung und Unterstützung vor und nach Operationen
  • Strahlenbelastungen allgemein und im Besonderen durch mobile Endgeräte
  • u.v.m.

Dieter Hartmann


Praxisadresse:
Breulstrasse 2
79241 Ihringen


Sie erreichen mich unter:

Tel. 0178 603 1008

Termine finden nach vorheriger Vereinbarung statt


Mitglied im Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD)


  • Wegbeschreibung
© 2019 Dieter Hartmann, Breisach 

       homoeopathie_logo_heilpraktiker-dieter-hartmann

Homöopathie

Gesetzmäßigkeit der Homöopathie: Das Ähnlichkeitsgesetz!

"Wähle, um sanft, schnell, gewiß und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfall eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll!" (S.Hahnemann 1755 - 1843)

Similia similibus curentur - Ähnliches soll durch ähnliches geheilt werden - ist der Satz der Homöopathie schlechthin. Er gilt insbesondere für akute Erkrankungen. Für chronische Erkrankungen müssen weitere Punkte berücksichtigt werden. Der Grund dafür liefert uns...

die Heredität oder erbliche Übertragung chronischer Erkrankungen

Wie bereits auf der Willkommens-Seite angedeutet, kommen wir nicht frei von Merkmalen chronischer Erkrankungen (sog. Zeichen, Stigmatas, Makeln, Symptomen) auf die Welt. Unsere Eltern, Großeltern waren nicht frei von chronischen Erkrankungen, Mißbildungen (z.B. Zahnfehlstellungen, fehlende Zähne, Psoriasis, Bluthochdruck, Gicht, Diabetes, Rheuma, Krebs und weitere), deren besonderen Charakter und Eigenschaften sie uns über die Vererbung weitergegeben haben. Oftmals schon gleich nach der Geburt vielfälltig erkennbar.

Ein Stigmata kann zum Beispiel eine angeborene Hüftdysplasie (einfach gesagt eine Hüftfehlstellung), oder der bekannte "Storchenbiss" (ein roter Hautfleck (Feuermal oder Naevus flammeus) im Kreuzbein oder auf dem Hinterkopf) sein. Auch z.B. ein fischiger, saurer Körpergeruch, lang anhaltende Blähkoliken geben uns Hinweise. Für viele heute keine Besonderheiten mehr, aber für die Homöopathie ein wichtiges Merkmal, was eine bestimmte Anfälligkeit und Veranlagung zu chronischen Erkrankungen zum Ausdruck bringt.

Auslöser und Aktivierung von chronischen Erkrankungen

Diese Anfälligkeit zu bestimmten chronischen Erkrankungen durch die Vererbung (Heredität) ist fest verankert in uns und häufig latent. Latent bedeutet also noch inaktiv. Ggf. gibt es kleine Warnzeichen, die wir aber gelernt haben zu ignorieren. Ein bestimmter Auslöser, z.B. eine Impfung, verschiedene Exszesse, Mißbrauch von Medikamenten, eine Unterdrückung von Absonderungen, ein schwerer grippaler Infekt mit hohem Fieber usw., können eine chronische Erkrankung aktivieren, für die diese Anfälligkeit besteht. Vielfach handelt es sich um chronische Erkrankungen wie, Neurodermitis, Asthma, chronischer Schnupfen (sog. Snuffles bei Neugeborenen), starke Erkältungsneigungen, Soor, chronische Kopfschmerzen bei Kindern, etc..

Erkennen und Behandeln: so früh als möglich!!

(Er-)kennen wir in der homöopathien Fallaufnahme und - analyse diese Merkmale und Anfälligkeiten, durch gründliche Recherchen und Fallanalysen, könnten wir bei chronischen Erkrankungen, aber bereits schon auf die Anfälligkeit, gezielt darauf eingehen. Und je früher die erfolgt, umso besser ist es.

Das homöopatische Arzneimittel

Die Abgabe von homöopathischen Arzneimitteln erfolgt nicht durch den praktizierenden Therapeuten sondern durch eine Apotheke, die sich auf die Herstellung von homöopathischen Mitteln spezialisiert hat.

Ziel des passenden Arzneimittels ist es, einer chronischen oder akuten Erkrankungen die den Organismus schwächende Energie zu rauben. Unsere so wichtige Lebensenergie behält/gewinnt wieder die Oberhand in unserem Organismus.

Der klinische Ansatz in der Homöopathie

In der klassischen Homöopathie ist die Gesamtheit alles Symptome zielführend zum richtigen (ähnlichen) Arzneimittel. Dies individuell für jeden Patienten. Das steht außer Frage. Aber reicht heute noch die Gesamtheit aller Symptome aus, um das/die richtige(n) Arzneimittel bei schweren chronischen Erkrankungen herauszuarbeiten?

Homöopathen, wie J.H. Allen, Boericke, Burnett, Mezger, Stauffer, Dorcsi, Risch und Laborde waren die letzten Jahrzehnte intensiv bemüht, Arzneimittel aus klinischen Erfahrungen bestimmten Erkrankungen und Organsystemen zuzuordnen. Daraus sind wertvolle Repertorien entstanden, die uns heute verlässlich helfen, homöopathische Arzneimittel akuten und chronischen Erkrankungen zuzuweisen.

Die Gesamtheit aller Symptome, viele bereits verfügbare klinische Erfahrungen, ergänzend zu einer gründlichen Anamnesetechnik sind für mich der Weg zum homöopathischen "Erfolg" - und dies zum Wohle der Patienten.

Grenzen der Homöopathie!

Die Homöopathie stößt an ihren Grenzen bei:

  • weit fortgeschrittenen Erkrankungen mit irreversibler Gewebsschädigung (z.B. ernsthafte Verformung der Gelenke durch Rheuma, Leberzirrhose). Doch sogar hier lässt sich oft ein Fortschreiten der Erkrankung aufhalten oder Beschwerden lassen sich lindern.
  • Krankheiten, die einen chirurgischen Eingriff notwendig machen (z.B. Knochenbrüche, Milzruptur). Der Heilungsprozess nach diesen Maßnahmen lässt sich jedoch homöopathisch sehr wirksam unterstützen.

Das Behandlungsspektrum der Homöopathie

Ich behandle und begleite folgende Situationen und Erkrankungen:

  • Akute bakterielle oder virale Infekte
  • Chronische Infektanfälligkeit
  • Allergien
  • Migräne und chronische Schmerzen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Erkrankungen des Bewegungs- und Verdauungsapparates
  • Erkrankungen von Haut und Bindegewebe
  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems
  • Schlafstörungen
  • Stressfolgen und psychosomatische Beschwerden
  • Behandlungen von Folgen traumatischer Störungen
  • Entwicklungs-, Verhaltens- und Lernstörungen bei Kindern
  • Beschwerden während der Menstruation oder im Klimakterium
  • Begleitung und Unterstützung vor und nach Operationen
  • Strahlenbelastungen allgemein und im Besonderen durch mobile Endgeräte
  • u.v.m.

Dieter Hartmann


Praxisadresse:
Breulstrasse 2
79241 Ihringen


Sie erreichen mich unter:

Tel. 0178 603 1008

Termine finden nach vorheriger Vereinbarung statt


Mitglied im Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD)


  • Wegbeschreibung
© 2019 Dieter Hartmann, Breisach 

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Gesetzmäßigkeit der Homöopathie: Das Ähnlichkeitsgesetz!

"Wähle, um sanft, schnell, gewiß und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfall eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll!" (S.Hahnemann 1755 - 1843)

Similia similibus curentur - Ähnliches soll durch ähnliches geheilt werden - ist der Satz der Homöopathie schlechthin. Er gilt insbesondere für akute Erkrankungen. Für chronische Erkrankungen müssen weitere Punkte berücksichtigt werden. Der Grund dafür liefert uns...

die Heredität oder erbliche Übertragung chronischer Erkrankungen

Wie bereits auf der Willkommens-Seite angedeutet, kommen wir nicht frei von Merkmalen chronischer Erkrankungen (sog. Zeichen, Stigmatas, Makeln, Symptomen) auf die Welt. Unsere Eltern, Großeltern waren nicht frei von chronischen Erkrankungen, Mißbildungen (z.B. Zahnfehlstellungen, fehlende Zähne, Psoriasis, Bluthochdruck, Gicht, Diabetes, Rheuma, Krebs und weitere), deren besonderen Charakter und Eigenschaften sie uns über die Vererbung weitergegeben haben. Oftmals schon gleich nach der Geburt vielfälltig erkennbar.

Ein Stigmata kann zum Beispiel eine angeborene Hüftdysplasie (einfach gesagt eine Hüftfehlstellung), oder der bekannte "Storchenbiss" (ein roter Hautfleck (Feuermal oder Naevus flammeus) im Kreuzbein oder auf dem Hinterkopf) sein. Auch z.B. ein fischiger, saurer Körpergeruch, lang anhaltende Blähkoliken geben uns Hinweise. Für viele heute keine Besonderheiten mehr, aber für die Homöopathie ein wichtiges Merkmal, was eine bestimmte Anfälligkeit und Veranlagung zu chronischen Erkrankungen zum Ausdruck bringt.

Auslöser und Aktivierung von chronischen Erkrankungen

Diese Anfälligkeit zu bestimmten chronischen Erkrankungen durch die Vererbung (Heredität) ist fest verankert in uns und häufig latent. Latent bedeutet also noch inaktiv. Ggf. gibt es kleine Warnzeichen, die wir aber gelernt haben zu ignorieren. Ein bestimmter Auslöser, z.B. eine Impfung, verschiedene Exszesse, Mißbrauch von Medikamenten, eine Unterdrückung von Absonderungen, ein schwerer grippaler Infekt mit hohem Fieber usw., können eine chronische Erkrankung aktivieren, für die diese Anfälligkeit besteht. Vielfach handelt es sich um chronische Erkrankungen wie, Neurodermitis, Asthma, chronischer Schnupfen (sog. Snuffles bei Neugeborenen), starke Erkältungsneigungen, Soor, chronische Kopfschmerzen bei Kindern, etc..

Erkennen und Behandeln: so früh als möglich!!

(Er-)kennen wir in der homöopathien Fallaufnahme und - analyse diese Merkmale und Anfälligkeiten, durch gründliche Recherchen und Fallanalysen, könnten wir bei chronischen Erkrankungen, aber bereits schon auf die Anfälligkeit, gezielt darauf eingehen. Und je früher die erfolgt, umso besser ist es.

Das homöopatische Arzneimittel

Die Abgabe von homöopathischen Arzneimitteln erfolgt nicht durch den praktizierenden Therapeuten sondern durch eine Apotheke, die sich auf die Herstellung von homöopathischen Mitteln spezialisiert hat.

Ziel des passenden Arzneimittels ist es, einer chronischen oder akuten Erkrankungen die den Organismus schwächende Energie zu rauben. Unsere so wichtige Lebensenergie behält/gewinnt wieder die Oberhand in unserem Organismus.

Der klinische Ansatz in der Homöopathie

In der klassischen Homöopathie ist die Gesamtheit alles Symptome zielführend zum richtigen (ähnlichen) Arzneimittel. Dies individuell für jeden Patienten. Das steht außer Frage. Aber reicht heute noch die Gesamtheit aller Symptome aus, um das/die richtige(n) Arzneimittel bei schweren chronischen Erkrankungen herauszuarbeiten?

Homöopathen, wie J.H. Allen, Boericke, Burnett, Mezger, Stauffer, Dorcsi, Risch und Laborde waren die letzten Jahrzehnte intensiv bemüht, Arzneimittel aus klinischen Erfahrungen bestimmten Erkrankungen und Organsystemen zuzuordnen. Daraus sind wertvolle Repertorien entstanden, die uns heute verlässlich helfen, homöopathische Arzneimittel akuten und chronischen Erkrankungen zuzuweisen.

Die Gesamtheit aller Symptome, viele bereits verfügbare klinische Erfahrungen, ergänzend zu einer gründlichen Anamnesetechnik sind für mich der Weg zum homöopathischen "Erfolg" - und dies zum Wohle der Patienten.

Grenzen der Homöopathie!

Die Homöopathie stößt an ihren Grenzen bei:

  • weit fortgeschrittenen Erkrankungen mit irreversibler Gewebsschädigung (z.B. ernsthafte Verformung der Gelenke durch Rheuma, Leberzirrhose). Doch sogar hier lässt sich oft ein Fortschreiten der Erkrankung aufhalten oder Beschwerden lassen sich lindern.
  • Krankheiten, die einen chirurgischen Eingriff notwendig machen (z.B. Knochenbrüche, Milzruptur). Der Heilungsprozess nach diesen Maßnahmen lässt sich jedoch homöopathisch sehr wirksam unterstützen.

Das Behandlungsspektrum der Homöopathie

Ich behandle und begleite folgende Situationen und Erkrankungen:

  • Akute bakterielle oder virale Infekte
  • Chronische Infektanfälligkeit
  • Allergien
  • Migräne und chronische Schmerzen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Erkrankungen des Bewegungs- und Verdauungsapparates
  • Erkrankungen von Haut und Bindegewebe
  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems
  • Schlafstörungen
  • Stressfolgen und psychosomatische Beschwerden
  • Behandlungen von Folgen traumatischer Störungen
  • Entwicklungs-, Verhaltens- und Lernstörungen bei Kindern
  • Beschwerden während der Menstruation oder im Klimakterium
  • Begleitung und Unterstützung vor und nach Operationen
  • Strahlenbelastungen allgemein und im Besonderen durch mobile Endgeräte
  • u.v.m.

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