Leistungen

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Meine Honorare für homöopathische Leistungen

  • Eingehende körperliche Untersuchung:
    20,00 € bis 40,00 €, je nach Aufwand
  • Homöopathische Fallaufnahme im chron. Krankheitsfall inkl. Fallanalyse (ab 14 Jahre):
    250,00 €
  • Homöopathische Fallaufnahme im chron. Krankheitsfall inkl. Fallanalyse (bis 14 Jahre):
    160,00 €
  • Homöopathische Fallaufnahme im chron. Krankheitsfall inkl. Fallanalyse (bis 6 Jahre):
    140,00 €
  • Homöopathische Folgeanamnese samt Fallverlaufsanalyse:
    40,00 € bis 70,00 €, je nach Aufwand
  • Homöopathische Amnese im akuten Krankheitsfall:
    40,00 € bis 90,00 €, je nach Aufwand
  • Eingehende Beratung:
    20,00 € bis 40,00 €, je nach Aufwand
  • Psychologisch exploratives Gespräch (nicht Psychotherapie):
    40,00 € bis 70,00 €, je nach Aufwand

Kostenerstattung

Die Honorare für homöopathische Leistungen

Die Honorarberechnung eines homöopathisch arbeitenden Heilpraktikers unterliegt der freien Vereinbarung zwischen den Patient*innen und dem Homöopathen. Ein umfassender „Kostenvoranschlag“ ist nicht möglich, da die Behandlungsdauer stark variieren kann.

Wie werden homöopathische Leistungen erstattet?

Die Erstattung homöopathischer Behandlungen durch die verschiedenen Kostenträger ist nicht einheitlich geregelt. In vielen Fällen allerdings bedarf es klärender Gespräche oder eines Schriftwechsels mit dem Kostenträger.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen im Regelfall keine Kosten für Heilpraktiker-Behandlung und Arzneimittel. Möglich ist eine Erstattung durch private Krankenversicherungen sowie anteilige Beihilfeleistungen. Wer im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, kann eine private Zusatzversicherung abschließen, die auch homöopathische Leistungen von Heilpraktikern beinhalten kann. Die Höhe der Erstattung durch private Krankenversicherungen und private Zusatzversicherungen hängt ganz von Ihrem jeweiligen Vertrag ab. Wichtig ist, dass Sie die berechneten Honorare unabhängig von einer möglichen Erstattung in jedem Fall zahlen müssen.

Gebührenverzeichnisse: GebüH oder LVKH?

Die Kostenträger (Beamten-Beihilfe oder private Krankenversicherungen) beziehen sich in ihren Verträgen häufig auf das „Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker“ (GebüH). Dieses dient als Orientierungshilfe für die Erstattung von Heilpraktiker-Leistungen durch die Kostenträger. Es stammt aus dem Jahre 1985. Seither hat sich vieles von verschiedenen Seiten verändert hinsichtlich Erwartungen, Leistungen und erforderlicher Dokumentation. Aus diesem Grund bevorzuge ich das „Leistungsverzeichnis Klassische Homöopathie (LVKH)".

Das LVKH ist, wie das GebüH, keine Gebührenordnung, sondern ein Gebührenverzeichnis und bestimmt als solches keine rechtlich verbindlichen Honorarsätze. Es unterstützt jedoch einer sachgerechten Kommunikation zwischen Patienten, Homöopathen und Kostenträgern. Die im LVKH enthaltenen Ablaufbeschreibungen homöopathischer Behandlungen geben einen Überblick darüber, welche Leistungen, welches Vorgehen und welche Abläufe bei einer homöopathischen Behandlung von den homöopathischen Fachkreisen als sinnvoll erachtet und abgerechnet werden. Das bringt allen Beteiligten mehr Qualität und Klarheit.

Eine Kostenübernahme anhand des LVKH ist in aller Regel nur durch private Krankenversicherungen, private Zusatzversicherungen und ggf. durch die Beamten-Beihilfe möglich.

Dieter Hartmann


Praxisadresse:
Breulstrasse 2
79241 Ihringen


Sie erreichen mich unter:

Tel. 0178 603 1008

Termine finden nach vorheriger Vereinbarung statt


Mitglied im Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD)


  • Wegbeschreibung
© 2019 Dieter Hartmann, Breisach 

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Meine Honorare für homöopathische Leistungen

  • Eingehende körperliche Untersuchung:
    20,00 € bis 40,00 €, je nach Aufwand
  • Homöopathische Fallaufnahme im chron. Krankheitsfall inkl. Fallanalyse (ab 14 Jahre):
    250,00 €
  • Homöopathische Fallaufnahme im chron. Krankheitsfall inkl. Fallanalyse (bis 14 Jahre):
    160,00 €
  • Homöopathische Fallaufnahme im chron. Krankheitsfall inkl. Fallanalyse (bis 6 Jahre):
    140,00 €
  • Homöopathische Folgeanamnese samt Fallverlaufsanalyse:
    40,00 € bis 70,00 €, je nach Aufwand
  • Homöopathische Amnese im akuten Krankheitsfall:
    40,00 € bis 90,00 €, je nach Aufwand
  • Eingehende Beratung:
    20,00 € bis 40,00 €, je nach Aufwand
  • Psychologisch exploratives Gespräch (nicht Psychotherapie):
    40,00 € bis 70,00 €, je nach Aufwand

Kostenerstattung

Die Honorare für homöopathische Leistungen

Die Honorarberechnung eines homöopathisch arbeitenden Heilpraktikers unterliegt der freien Vereinbarung zwischen den Patient*innen und dem Homöopathen. Ein umfassender „Kostenvoranschlag“ ist nicht möglich, da die Behandlungsdauer stark variieren kann.

Wie werden homöopathische Leistungen erstattet?

Die Erstattung homöopathischer Behandlungen durch die verschiedenen Kostenträger ist nicht einheitlich geregelt. In vielen Fällen allerdings bedarf es klärender Gespräche oder eines Schriftwechsels mit dem Kostenträger.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen im Regelfall keine Kosten für Heilpraktiker-Behandlung und Arzneimittel. Möglich ist eine Erstattung durch private Krankenversicherungen sowie anteilige Beihilfeleistungen. Wer im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, kann eine private Zusatzversicherung abschließen, die auch homöopathische Leistungen von Heilpraktikern beinhalten kann. Die Höhe der Erstattung durch private Krankenversicherungen und private Zusatzversicherungen hängt ganz von Ihrem jeweiligen Vertrag ab. Wichtig ist, dass Sie die berechneten Honorare unabhängig von einer möglichen Erstattung in jedem Fall zahlen müssen.

Gebührenverzeichnisse: GebüH oder LVKH?

Die Kostenträger (Beamten-Beihilfe oder private Krankenversicherungen) beziehen sich in ihren Verträgen häufig auf das „Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker“ (GebüH). Dieses dient als Orientierungshilfe für die Erstattung von Heilpraktiker-Leistungen durch die Kostenträger. Es stammt aus dem Jahre 1985. Seither hat sich vieles von verschiedenen Seiten verändert hinsichtlich Erwartungen, Leistungen und erforderlicher Dokumentation. Aus diesem Grund bevorzuge ich das „Leistungsverzeichnis Klassische Homöopathie (LVKH)".

Das LVKH ist, wie das GebüH, keine Gebührenordnung, sondern ein Gebührenverzeichnis und bestimmt als solches keine rechtlich verbindlichen Honorarsätze. Es unterstützt jedoch einer sachgerechten Kommunikation zwischen Patienten, Homöopathen und Kostenträgern. Die im LVKH enthaltenen Ablaufbeschreibungen homöopathischer Behandlungen geben einen Überblick darüber, welche Leistungen, welches Vorgehen und welche Abläufe bei einer homöopathischen Behandlung von den homöopathischen Fachkreisen als sinnvoll erachtet und abgerechnet werden. Das bringt allen Beteiligten mehr Qualität und Klarheit.

Eine Kostenübernahme anhand des LVKH ist in aller Regel nur durch private Krankenversicherungen, private Zusatzversicherungen und ggf. durch die Beamten-Beihilfe möglich.

Dieter Hartmann


Praxisadresse:
Breulstrasse 2
79241 Ihringen


Sie erreichen mich unter:

Tel. 0178 603 1008

Termine finden nach vorheriger Vereinbarung statt


Mitglied im Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD)


  • Wegbeschreibung
© 2019 Dieter Hartmann, Breisach 

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Meine Honorare für homöopathische Leistungen

  • Eingehende körperliche Untersuchung:
    20,00 € bis 40,00 €, je nach Aufwand
  • Homöopathische Fallaufnahme im chron. Krankheitsfall inkl. Fallanalyse (ab 14 Jahre):
    250,00 €
  • Homöopathische Fallaufnahme im chron. Krankheitsfall inkl. Fallanalyse (bis 14 Jahre):
    160,00 €
  • Homöopathische Fallaufnahme im chron. Krankheitsfall inkl. Fallanalyse (bis 6 Jahre):
    140,00 €
  • Homöopathische Folgeanamnese samt Fallverlaufsanalyse:
    40,00 € bis 70,00 €, je nach Aufwand
  • Homöopathische Amnese im akuten Krankheitsfall:
    40,00 € bis 90,00 €, je nach Aufwand
  • Eingehende Beratung:
    20,00 € bis 40,00 €, je nach Aufwand
  • Psychologisch exploratives Gespräch (nicht Psychotherapie):
    40,00 € bis 70,00 €, je nach Aufwand

Kostenerstattung

Die Honorare für homöopathische Leistungen

Die Honorarberechnung eines homöopathisch arbeitenden Heilpraktikers unterliegt der freien Vereinbarung zwischen den Patient*innen und dem Homöopathen. Ein umfassender „Kostenvoranschlag“ ist nicht möglich, da die Behandlungsdauer stark variieren kann.

Wie werden homöopathische Leistungen erstattet?

Die Erstattung homöopathischer Behandlungen durch die verschiedenen Kostenträger ist nicht einheitlich geregelt. In vielen Fällen allerdings bedarf es klärender Gespräche oder eines Schriftwechsels mit dem Kostenträger.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen im Regelfall keine Kosten für Heilpraktiker-Behandlung und Arzneimittel. Möglich ist eine Erstattung durch private Krankenversicherungen sowie anteilige Beihilfeleistungen. Wer im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, kann eine private Zusatzversicherung abschließen, die auch homöopathische Leistungen von Heilpraktikern beinhalten kann. Die Höhe der Erstattung durch private Krankenversicherungen und private Zusatzversicherungen hängt ganz von Ihrem jeweiligen Vertrag ab. Wichtig ist, dass Sie die berechneten Honorare unabhängig von einer möglichen Erstattung in jedem Fall zahlen müssen.

Gebührenverzeichnisse: GebüH oder LVKH?

Die Kostenträger (Beamten-Beihilfe oder private Krankenversicherungen) beziehen sich in ihren Verträgen häufig auf das „Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker“ (GebüH). Dieses dient als Orientierungshilfe für die Erstattung von Heilpraktiker-Leistungen durch die Kostenträger. Es stammt aus dem Jahre 1985. Seither hat sich vieles von verschiedenen Seiten verändert hinsichtlich Erwartungen, Leistungen und erforderlicher Dokumentation. Aus diesem Grund bevorzuge ich das „Leistungsverzeichnis Klassische Homöopathie (LVKH)".

Das LVKH ist, wie das GebüH, keine Gebührenordnung, sondern ein Gebührenverzeichnis und bestimmt als solches keine rechtlich verbindlichen Honorarsätze. Es unterstützt jedoch einer sachgerechten Kommunikation zwischen Patienten, Homöopathen und Kostenträgern. Die im LVKH enthaltenen Ablaufbeschreibungen homöopathischer Behandlungen geben einen Überblick darüber, welche Leistungen, welches Vorgehen und welche Abläufe bei einer homöopathischen Behandlung von den homöopathischen Fachkreisen als sinnvoll erachtet und abgerechnet werden. Das bringt allen Beteiligten mehr Qualität und Klarheit.

Eine Kostenübernahme anhand des LVKH ist in aller Regel nur durch private Krankenversicherungen, private Zusatzversicherungen und ggf. durch die Beamten-Beihilfe möglich.


Dieter Hartmann


Praxisadresse:
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79241 Ihringen


Sie erreichen mich unter:

Tel. 0178 603 1008

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© 2019 Dieter Hartmann, Breisach 

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